Was ist ein Content-Management-System (CMS)?

Artikel Bild: Was ist ein Content Management SystemEin Content-Management-System (CMS) ist eine spezielle Software, die auf dem Webhosting-Account Ihrer Domain installiert wird. Mit einem CMS können Sie eine Website erstellen, gestalten und verwalten, ohne dass Sie für kleine Änderungen viel über Programmierung wissen müssen. Es ist wie ein Baukasten für Websites, mit dem Sie verschiedene Teile Ihrer Website – wie Texte, Bilder oder Videos – leicht hinzufügen, ändern oder entfernen können.

Einfache Bedienung

Ein CMS bietet eine einfache Benutzeroberfläche, ähnlich wie Ihr Smartphone oder Tablet. Sie müssen nur die Software auf Ihrem Webhosting-Account installieren und können dann über eine Art Administrationsbereich auf Ihrer Website auf das CMS zugreifen. Hier können Sie dann zum Beispiel neue Artikel schreiben, Fotos hochladen oder die Farben und das Design Ihrer Website ändern.

(Fast)keine Programmierkenntnisse nötig

Das Tolle an einem CMS ist, dass Sie keine Programmierkenntnisse benötigen, um eine professionell aussehende Website zu erstellen. Die meisten CMS bieten Vorlagen und Designs, die Sie für Ihre Website verwenden können. Sie wählen einfach eine Vorlage aus, die Ihnen gefällt, und passen sie an Ihre Bedürfnisse an – alles mit ein paar Klicks.
Aber Vorsicht: Bei Updates und Änderungen können immer einmal Probleme auftreten, die ohne Grundkentnisse in PHP/MySQL, Java Script, CSS und HTML kaum zu lösen sind.

Inhalte leicht austauschen

Ein weiterer Vorteil eines CMS ist die einfache Handhabung von Inhalten. Sie können Texte, Bilder und Videos mit wenigen Klicks hinzufügen oder ändern. So bleibt Ihre Website immer aktuell, und Sie können schnell auf Änderungen reagieren.

Mit einem Content-Management-System haben Sie also erst mal ein mächtiges Werkzeug an der Hand, um Ihre Website selbst zu erstellen und zu verwalten, ohne dass Sie ein Technik-Experte sein müssen.

Vor- und Nachteile eines Content-Management-Systems (CMS)

Symbolbild Vor udn Nachteile von CMS

CMS: Vor- und Nachteile abwägen

Die Verwendung eines Content-Management-Systems (CMS) bietet eine Vielzahl von Vorteilen, kann jedoch auch einige Nachteile mit sich bringen.

Vorteile:

  1. Benutzerfreundlichkeit: Ein wesentlicher Vorteil eines CMS ist seine Benutzerfreundlichkeit. Sie benötigen nur sehr geringe Programmierkenntnisse, um eine einfache Website zu erstellen und zu verwalten. Die meisten CMS bieten eine intuitive Benutzeroberfläche, ähnlich wie bei einem Smartphone, die auch für Anfänger leicht zu verstehen ist.
  2. Schnelle Einrichtung: Mit einem CMS können Sie Ihre Website schnell einrichten. Dank der vorgefertigten Vorlagen und Designs können Sie direkt mit der Gestaltung Ihrer Website beginnen, ohne von Grund auf neu beginnen zu müssen.
  3. Zentralisierte Inhaltsverwaltung: Alle Ihre Inhalte werden an einem zentralen Ort verwaltet. Das macht die Aktualisierung und Verwaltung Ihrer Inhalte wesentlich einfacher und effizienter.
  4. Zugriffskontrolle: CMS ermöglichen die Definition verschiedener Benutzerrollen und Berechtigungen. So können Sie kontrollieren, wer auf welche Teile Ihrer Website zugreifen und Änderungen vornehmen kann.
  5. Erweiterbarkeit: Die meisten CMS sind erweiterbar und ermöglichen die Integration von zusätzlichen Funktionen durch Plugins oder Erweiterungen. Das bedeutet, dass Sie Ihre Website nach Bedarf anpassen und erweitern können.
  6. SEO-freundlich: Viele CMS bieten SEO-Werkzeuge oder Plugins, die Ihnen helfen, Ihre Website für Suchmaschinen zu optimieren und somit Ihre Online-Sichtbarkeit zu verbessern.
  7. Community-Support: Beliebte CMS haben oft große Benutzergemeinschaften, die Support bieten, Erfahrungen teilen und zur Weiterentwicklung des Systems beitragen.

Nachteile:

  1. Lernkurve: Obwohl CMS benutzerfreundlich sind, können einige Systeme, insbesondere die mit vielen Funktionen, anfangs überwältigend sein. Es kann eine Weile dauern, bis Sie sich zurechtfinden und alle Funktionen nutzen können.
  2. Kosten: Während viele CMS kostenlos sind, können Premium-Features, Plugins oder spezielle Themes zusätzliche Kosten verursachen. Vorsicht bei kostenlosen Plugins und Templates: Wenn der Autor kein geld damit verdient, ist es fraglich wie lange er Spaß daran hat, diese Plugins zu Pflegen und nötige Sicherheitsupdates zu erstellen, wenn diese für die langfristige Funktionalität notwendig sind.
  3. Performance: Ein überladenes CMS, insbesondere wenn viele Plugins oder Erweiterungen installiert sind, kann die Geschwindigkeit Ihrer Website beeinträchtigen, was wiederum die Benutzererfahrung und die SEO-Performance negativ beeinflussen kann.
  4. Sicherheitsrisiken: Beliebte CMS sind attraktive Ziele für Hacker. Es sind zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich, um Ihre Website zu schützen.
  5. Standardisierung: Die Abhängigkeit von vorgefertigten Vorlagen kann die Einzigartigkeit Ihrer Website einschränken und zu einer Standardisierung im Design führen.
  6. Update- und Wartungsaufwand: CMS benötigen regelmäßige Updates, um sicher und funktionsfähig zu bleiben. Dies kann zusätzlichen Wartungsaufwand bedeuten, insbesondere wenn nach einem Update Probleme auftreten.
  7. Rechtliches: Nicht jedes Template oder Plugin hält sich an die DSGVO, zumal vieles davon aus den usa stammt. Durch die installation eines Plugins oder einer Erweiterung kann Ihre Webseite unbemerkt gegen Europäiisches Recht verstoßen – wie z.B. unbemerkt google Fonts verwenden.

Die Wahl des richtigen CMS hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten ab. Die Kenntnis der Vor- und Nachteile kann Ihnen helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen und das CMS zu wählen, das am besten zu Ihrem Projekt passt.

Wie wählt man das richtige CMS aus?

Wie wählt man das passende CMS aus

Die Qual der Wahl

Die Wahl des richtigen Content-Management-Systems (CMS) ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Online-Präsenz. Hier sind einige wichtige Faktoren und Überlegungen, die Sie bei der Auswahl eines CMS berücksichtigen sollten:

Bedürfnisse und Anforderungen verstehen:

Bevor Sie sich für ein CMS entscheiden, ist es wichtig, die Bedürfnisse und Anforderungen Ihres Projekts zu verstehen. Fragen Sie sich, welche Art von Website Sie erstellen möchten, welche Funktionen sie haben soll und wer sie verwalten wird.

Benutzerfreundlichkeit:

Ein benutzerfreundliches CMS ist besonders wichtig, wenn Sie oder Ihr Team keine fortgeschrittenen technischen Fähigkeiten haben. Überprüfen Sie, wie einfach es ist, Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu verwalten, und ob das CMS eine intuitive Benutzeroberfläche bietet.

Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit:

Prüfen Sie, ob das CMS erweiterbar und anpassbar ist, um Ihren spezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden. Überprüfen Sie die Verfügbarkeit von Plugins, Themes und anderen Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten bieten.

Community und Support:

Ein starkes Community- und Support-Netzwerk kann sehr wertvoll sein, besonders wenn Sie auf Probleme stoßen oder Hilfe benötigen. Überprüfen Sie, ob es aktive Foren, Dokumentationen und Support-Optionen für das CMS gibt, das Sie in Betracht ziehen.

Kosten:

Berücksichtigen Sie die Kosten für die Anschaffung, die Einrichtung und die laufende Wartung des CMS. Einige CMS sind kostenlos verfügbar, können aber Kosten für Premium-Features, Erweiterungen oder Hosting verursachen.

Sicherheit:

Die Sicherheit sollte eine Priorität sein, insbesondere wenn Ihre Website persönliche oder sensible Informationen verarbeiten wird. Überprüfen Sie die Sicherheitsfunktionen des CMS und wie einfach es ist, Sicherheitsupdates zu installieren und durchzuführen. Stellen Siei sicher, jederzeit einen Profi mit Programmierkentnissen zur Seite zu haben, der auftretende Fehlermeldungen versteht undbeheben kann.

SEO-Freundlichkeit:

Ein SEO-freundliches CMS kann Ihnen helfen, eine bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erreichen. Überprüfen Sie, ob das CMS SEO-freundliche URLs, Meta-Tags, und andere SEO-Funktionen unterstützt.

Zukunftssicherheit:

Überlegen Sie, wie zukunftssicher das CMS ist, ob es regelmäßige Updates gibt und ob es mit den neuesten Webstandards kompatibel ist.

Durch sorgfältige Überlegungen und Recherche können Sie ein CMS auswählen, das Ihren Anforderungen entspricht und Ihnen hilft, eine erfolgreiche und gut verwaltete Website zu erstellen und zu pflegen.

Wer setzt um und Pflegt?:

Bedenken Sie auch immer, wer die Webseite professionell umsetzen und wer die Webseite Pflegen soll. Wenn Sie sich eine Webseite erstellen lassen, wird Ihre Agentur sich vielleicht bereits auf ein CMS spezialisiert haben.

Welche Content-Management-Systeme gibt es?

Welche Content Management Systeme (CMS) gibt es?Es gibt zahlreiche Content-Management-Systeme (CMS) auf dem Markt, die jeweils unterschiedliche Stärken und Schwächen aufweisen. Hier sind einige der bekanntesten CMS und ihre Eigenschaften, um Ihnen zu helfen, das für Sie passende System zu finden:

WordPress:

WordPress dominiert den CMS-Markt mit einem Marktanteil von rund 64,5%. Es ist besonders benutzerfreundlich und daher ideal für Anfänger. Mit einer riesigen Auswahl an über 60.700 Plugins und Themes können Nutzer ihre Websites leicht anpassen. Zudem bietet WordPress eine große Community, die eine Fülle von Tutorials und Support-Optionen bereitstellt. Die Installation und Einrichtung sind schnell und unkompliziert. Die Funktionalität ist ohne zusätzliche Plugins begrenzt und die Möglichkeiten zur Individualisierung des Backends sind eingeschränkt – aber dafü gibt es extrem gute Templates und Plugins mit schier unendlichem Funktionsumfang.

Joomla!:

Joomla! kommt mit einem Marktanteil von etwa 5% nach WordPress und bietet mehr Flexibilität in Bezug auf die Kernfunktionalität. Es hat eine starke Benutzer- und Zugriffssteuerung, was es gut für Community-Websites oder Intranets macht. Die Installation und Konfiguration sind geringfügig komplexer als bei WordPress, aber immer noch überschaubar. Die Lernkurve ist steiler und es gibt weniger Erweiterungen (über 5.800) im Vergleich zu WordPress und Drupal. Zudem bringt Joomla alle paar Jahre „Major Updates“ ,also komplett neue Versionen heraus. Hierbei gibt es in der regel kein Update einfach per Mausklick und viele Plugins und Templates sind danach nicht mehr kompatibel und müssen angepasst werden. Dies ist häufig mit viel Zeitaufwand und somit mit hohen Kosten für den Webseiten-Betreiber verbunden.

Drupal:

Drupal, mit einem Marktanteil von rund 3%, ist für seine Robustheit und Flexibilität bekannt, ideal für komplexe und hoch angepasste Websites. Es bietet eine große Auswahl an Modulen (über 49.800) für zusätzliche Funktionen. Allerdings erfordert Drupal ein höheres Maß an technischem Verständnis, und die Einrichtung sowie die Einarbeitungszeit sind länger im Vergleich zu WordPress und Joomla!. Wenn Sie einen Fachman finden wollen, der Ihnen bei einer Typo3 Webseite kompetent zur Seite steht – ist die Auswahl weit geringer als für WordPress oder Joomla und daher zahlen Sie hierbei in der regel einen weit höheren Stundenlohn/Preis.

TYPO3:

TYPO3 wird oft für Unternehmenswebsites und größere Projekte verwendet, insbesondere in Europa. Es bietet eine hohe Funktionsvielfalt und Automatisierungsprozesse innerhalb der Software-Grundversionen. Die technische Versiertheit ist erforderlich, und die Einarbeitungszeit für Laien beträgt etwa 2-3 Monate. Auch hier ist die Auswahl der kompetenten Profis klein und daher teuer.

 

Welches Content Management-System (CMS) ist das Beste?

Welches Content Management System ist das Beste?

Welches CMS (Content-Management-System) ist das Beste?

Die Wahl des besten Content-Management-Systems (CMS) hängt stark von den spezifischen Anforderungen und dem Anwendungsbereich Ihres Projekts ab. Allerdings ist WordPress seit vielen Jahren das am weitesten verbreitete und beliebteste CMS auf dem Markt, und diese Dominanz muss Gründe haben.

Die enorme Popularität von WordPress hat zu einer sich selbst verstärkenden Dynamik geführt: Da so viele Menschen und Unternehmen WordPress nutzen, hat sich eine riesige Community von Entwicklern und Designern gebildet, die ständig neue Plugins und Themes erstellen. Dies wiederum erweitert die Möglichkeiten von WordPress und macht es noch attraktiver für neue und bestehende Nutzer. Die riesige Auswahl an über 60.700 Plugins und unzähligen Themes ermöglicht es den Nutzern, nahezu jede gewünschte Funktion oder Designanforderung zu erfüllen, was die Plattform extrem flexibel macht.

Die Benutzerfreundlichkeit von WordPress, gepaart mit der enormen Auswahl an Erweiterungen und der starken Community-Unterstützung, macht es zu einer soliden Wahl für viele Projekte, von einfachen Blogs bis hin zu komplexen Unternehmenswebsites.

Jedoch ist es wichtig zu betonen, dass andere CMS wie Joomla!, Drupal oder TYPO3 je nach Projektanforderungen und technischen Fähigkeiten des Teams besser geeignet sein könnten. Zum Beispiel könnte Drupal eine bessere Wahl für hoch angepasste Websites mit komplexen Datenstrukturen sein, während TYPO3 sich gut für große Unternehmensprojekte eignen könnte.

Wenn Sie z.B. eine Webseite für eine große Universität oder einen Konzern mit vielen Abteilungen umsetzen möchten – ist WordPress einfach nicht die richtige Wahl. Dort kommen Sie mit Typo3 oder Drupal und entsprechenden Experten auf jeden Fall weiter. Für eher normale Webseiten, Shops etc – wären diese CMS  eher mit Elefanten auf Mücken geschossen – da ist WordPress die bessere und preisgünstigere Wahl.

Letztendlich hängt die Entscheidung für das beste CMS von Ihrem spezifischen Projekt, Ihren technischen Fähigkeiten und Ihren langfristigen Zielen ab. Es ist ratsam, die Stärken und Schwächen jedes CMS sorgfältig zu prüfen und möglicherweise einige davon auszuprobieren, bevor Sie eine endgültige Entscheidung treffen.

CMS: Ganz ohne Programmierkenntnisse geht es nicht

Ganz Ohne Programmierkenntnisse geht es nicht

Ganz ohne Programmiersprachen geht es nicht

Content-Management-Systeme (CMS) sind so konzipiert, dass sie die Erstellung und Verwaltung von Websites auch für Personen ohne technischen Hintergrund erleichtern. Sie bieten eine benutzerfreundliche Oberfläche und viele vordefinierte Themes und Plugins, die eine schnelle und einfache Gestaltung ermöglichen. Doch trotz dieser intuitiven Funktionen kommt man oft nicht um einen gewissen Grad an Programmierkenntnissen herum.

Die Anpassung von Themes, die Einrichtung bestimmter Plugins oder die Implementierung spezieller Funktionen können Kenntnisse in Bereichen wie PHP, JavaScript und Custom CSS erfordern. Auch wenn ein CMS viele Aufgaben vereinfacht, gibt es Momente, in denen ein tieferes technisches Verständnis notwendig ist, um bestimmte Anforderungen zu erfüllen oder Probleme zu lösen.

Insbesondere wenn es um die technische Wartung einer Website geht, wird die Bedeutung von Programmierkenntnissen deutlich. Notwendige Backups, Sicherheitsupdates und die Fehlerbehebung sind Aufgaben, die ein grundlegendes Verständnis der Webtechnologien erfordern. Im Falle eines Problems, das eine sofortige Behebung erfordert, um Ausfallzeiten oder schlechte Nutzererfahrungen zu vermeiden, ist die Fähigkeit, unter die Haube des CMS zu schauen und notwendige Anpassungen vorzunehmen, von unschätzbarem Wert.

Darüber hinaus kann die Einarbeitung in neue Plugins und Templates, die mit dem gewählten CMS kompatibel sind, einige Zeit in Anspruch nehmen und von den Nutzern verlangen, sich mit den Dokumentationen und Best Practices vertraut zu machen.

Die Notwendigkeit eines professionellen Eingriffs wird besonders deutlich, wenn unerwartete Probleme auftreten. Ein Profi mit soliden Programmierkenntnissen kann schnell auf Probleme reagieren und Lösungen implementieren, um die Funktionalität der Website zu gewährleisten und längere Ausfallzeiten zu vermeiden.

Letztendlich bieten CMS eine solide Plattform für die Webentwicklung, aber ein grundlegendes Verständnis der Programmierung sowie die Bereitschaft, bei Bedarf professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, sind entscheidend für den langfristigen Erfolg und die Sicherheit Ihrer Website.

  • Tooltester (nach W3Techs hat WordPress seinen Anteil am CMS-Markt von 51% auf 65% in nur zehn Jahren gesteigert)
  • Review42 (WordPress hat einen Marktanteil von 62% im CMS-Markt, während Joomla! einen Marktanteil von 4,9% hält)
  • W3Techs (Marktanteilstrends für die Top-CMS seit Oktober 2022)
  • Colorlib (WordPress dominiert den CMS-Markt mit einem Marktanteil von 64,2% im Juni 2023)
  • Meetanshi (Im Jahr 2023 gibt es über 800 CMS-Plattformen zur Auswahl, wobei WordPress den Markt mit einem Anteil von 63,5% anführt)